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Literatur über Fürstenfeld:

Klosterkirche Fürstenfeld.
Zwischen Zeit und Ewigkeit
von Birgitta Klemenz

Kurzbeschreibung:
Als Sühnestiftung Herzog Ludwigs des Strengen 1263 gegründet, sollte das Zisterzienserkloster Fürstenfeld zu dessen Hauskloster und Grablege werden. Die enge Verbindung zum Haus Wittelsbach zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte des Klosters, das mit der Säkularisation 1803 aufgehoben wurde. Von 1691 an entstand auf Wunsch des Kurfürsten Max Emanuel eine Klosteranlage, die nichts mehr mit den strengen Vorschriften der Zisterzienser gemein hat. Sie entspricht dem Geschmack der Zeit und deren Vorstellung von Repräsentation und stellt monastisches Leben und herrscherlichen Anspruch gleichberechtigt nebeneinander.
Den Mittel- und Höhepunkt der Gesamtanlage bildet die außerordentliche Klosterkirche. Mit dem Bau, dessen Grundsteinlegung 1700 stattfand, und der reichen Ausstattung, die 1766 vollendet wurde, verbinden sich vor allem Namen wie Giovanni Antonio Viscardi, die Gebrüder Appiani und Cosmas Damian und Egid Quirin Asam. Geschaffen wurde ein prachtvoll ausgestatteter Kirchenraum, der in seiner Ausrichtung auf die Kreuzestheologie des großen Zisterzienserheiligen Bernhard von Clairvaux den gekreuzigten Christus in die Mitte stellt.

Der Bildband begleitet den Betrachter mit prachtvollen Aufnahmen und eingängigen Texten durch den Kirchenraum und erschließt das ikonographische Programm in seiner vielschichtigen künstlerischen Ausführung. Damit spricht das Buch insbesondere jene an, die sich für die Geschichte der Zisterzienser und den bayerischen Barock interessieren.

Gebundene Ausgabe: 143 Seiten
Verlag: Schnell & Steiner; Auflage: 1 (November 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3795416787
ISBN-13: 978-3795416782
Größe und/oder Gewicht: 30,8 x 22,8 x 1,6 cm